Ich kann nur sagen: „Ja, voll und ganz, für jeden, der sportlich ambitioniert und auf Aktion in Verbindung mit Spannung und Spaß steht!“ Das Teamplay ist auch nicht zu vernachlässigen. Aus diesem Grund findet es auch für Firmen immer größeres Interesse. Schließlich steigert es nicht nur durch den Freizeitspaß die Moral der Mitarbeiter, sonder erhöht auch den Teamgedanken. Und das Miteinander ist in den meisten Firmen schließlich enorm wichtig.
Nun aber zu den Grundzügen des Paintball. Was ist Paintball eigentlich genau? Es kann in verschiedenen Variationen und Paintball Spielarten gespielt werden. Am häufigsten wird in Teams gegeneinander auf einem ca. 25 mal 45 m großen Spielfeld gespielt. Die Spielfeldgröße hängt natürlich von der Anzahl der Spieler pro Team ab. Sie variiert zwischen 3 und max. 10 Spielern. Ziel des Spiels ist es möglichst viele Spieler durch markieren mit Farbkugeln aus einer Art Luftdruckgewehr aus dem Spielgeschehen zu nehmen ohne dabei selbst getroffen zu werden. Darüber hinaus gibt es noch, je nach Spielvariante, ein anderes Hauptziel. Sehr beliebt ist „Capture the Flag“. Dabei wird versucht, die gegnerische Flagge zu erobern und sicher ins eigene Lager zu bringen.
Gespielt wird selbstverständlich nur in Paintball Schutzausrüstung. Dazu gehört ein Helm, der den gesamten Kopf schützt, ein Schal oder ein anderer geeigneter Schutz für den Halsbereich und ein Tiefschutz.
Weiterhin sind außerdem noch Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner empfehlenswert. Um Menschen außerhalb des Spieles vor verirrten Farbkugeln zu schützen, sind um die Spielfelder Netze gespannt, an denen die Kugeln hängen bleiben bzw. zerplatzen.
Die Schiedsrichter des Spiels werden „Marshalls“ genannt. Da dieser Sport aus den vereinigten Staaten kommt, stammen viele Begriffe aus dem Englischen.
In Amerika hat diese neue Trendsportart bereits das Snowboard fahren von Platz 4 verdrängt. Auch in Deutschland erfreut sich dieser Sport einer stetig wachsenden Beliebtheit.