Die Biermarke König Pilsener hat sich eine echte Besonderheit für ihre Anhänger ausgedacht. Die Rede ist vom König Pilsener Webfilm Award.
Mit Blick auf den bekannten und beliebten Schauspieler und Produzenten Til Schweiger geht es beim König Pilsener Webfilm natürlich um das beste Werk, das unter den zahlreichen Teilnehmern gekürt werden sollte. Und wie im wahren Leben rund um den Film geht es natürlich um das kreativste und am besten umgesetzte Filmwerk, das hier eben von Laien in Szene gesetzt wird.
Zwischen dem 06. November 2009 und dem 28. Januar 2010 wurden für den König Pilsener Webfilm Award insgesamt 354 Beiträge eingereicht und für diese wurden sage und schreibe 77.802 Stimmen abgegeben.
Der König Filmaward wurde festlich in Berlin zelebriert und kein Geringerer als eben Til Schweiger überreichte unter den hochplatzierten Teilnehmern den Preis und die 10.000 Euro, die durchaus ein Startgeld für die weitere Filmkarriere des Siegers darstellen könnten. Aus 25 Finalisten sollten die drei besten Teilnehmer mit ihrem entsprechenden Film ausgewählt werden. Für einen Teilnehmer sollte der 28. Januar 2010 ab 19.30 Uhr nicht nur den Sieg mitbringen, sondern auch 10.000 Euro, die an diesem Tag an den Sieger überreicht wurden.
Die Wahl hatte die Jury zwischen den Filmen „Drei Quadratmeter“, „Reise zum Mars“ und „Die Bewerber“. Neben Christian Hellmann als Chefredakteur der Film- und Fernsehmedien im Springer Verlag gehörten auch Florian Beisert als Geschäftsführer der Werbefilmproduktion Markenfilm sowie auch Florian Marmberg, einer der talentiertesten Nachwuchsregisseure Deutschlands und Hildegard Strauß, die Marketing-Managerin von König Pilsener zur namhaften Jury. Neben namhaften Personen aus Film und Wirtschaft wurde die Jury für die Auswahl des besten Webfilms durch Sébastien Wolf ergänzt. Er hatte aufgrund des Publikumsvotings seinen Platz in der Jury bekommen.
Der Preis ging an Lutz Heineking, der den Film „Die Bewerber“ zur Teilnahme am Award eingereicht hat und mit seinem kleinen Kunstwerk die Jury überzeugen konnte.
Mit viel Spaß an der Sache und seinem typischen Humor nominierte Til Schweiger in der feierlichen Preisverleihung am 28. Januar schließlich den Teilnehmer. Natürlich nicht ohne zum Vergnügen aller Teilnehmer zunächst „Avatar“ als den Sieger des Awards zu benennen. Lutz Heineking, der schließlich als Sieger aus dem Award hervorging, konnte seinen Sieg fast nicht glauben. Die 10.000 Euro Siegprämie hält er übrigens schon jetzt für gut investiert, denn die werden in seine weitere filmische Karriere einfließen, wie er in seiner Dankesrede an die Jury und die Veranstalter bekannt gab.
König Pilsener hat sich mit diesem Award einen besonderen Wettbewerb ausgedacht, der sich von der Masse der Ausschreibungen in der Wirtschaft angenehm abhebt. Teilnehmen konnte jeder Kreative, der eine anspruchsvolle Jury mit einem eigenen Filmbeitrag überzeugen wollte.
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